CranioSacrale Osteopathie

CranioSacrale Osteopathie

               ~ Und es bewegt sich doch ~

      

Die CranioSacrale Osteopathie zählt zu der sanften "Medizin" und ist gleichwohl eine manuelle und energetische Körperarbeit.  Sie dient der Feststellung und Behandlung des craniosacralen Systems und seiner natürlichen Bewegungsfähigkeiten ( Cranium - Gehirn, Sacrum - Kreuzbein).

Wahrnehmbar ist dieses System über einen eigenen Rhythmus, dem sogenannten craniosacralem Rhythmus. Ausglöst wird dieser Rhythmus durch den Liquor cerebrospinalis (Hirnflüssigkeit) und ist am ganzen Körper, unabhängig von Atmung und Herzschlag, spürbar.

Mit sanften Berührungen entsteht eine Art nonverbale Kommunikation zwischen Therapeut und Patient wodurch die gesamte Schädelbasis, das Kiefergelenk sowie die gesamte Wirbelsäule mit dem umgebenden Bindegewebe entspannt werden. 

Funktionseinschränkungen, Schmerzen und andere Beschwerden können so ergründet, gelindert und die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert werden.

Die CranioSacrale Therapie (CST) wirkt unterstützend bei sämtlichen Körperfunktionen sowie lindernd bei körperlichen Schmerzen sowie Dysfunktionen.

Hilfreich ist die CST ebenso bei der Entwirrung von somato-emotionalen Empfindungen. 

Zum größten Teil sind die positiven Wirkungen der CranioSacralen Therapie auf die natürlichen Selbstregulierungskräfte des Körpers zurückführbar.

Sehr häufig wird von einer absoluten Tiefenentspannung berichtet. Patienten gehen anschließend mit einem Lächeln und einem Gefühl der Zufriedenheit.

Anwendungsgebiete:

  • Blutdruckproblematik
  • Chronische Schmerzen
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Hals-Nacken-Schulterschmerzen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Depressionen
  • Fibromyalgie
  • Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gesundheitsschutz
  • Hormonstörungen
  • Hüft- und Beckenschmerzen
  • Körperliche-seelische Schmerzen
  • Menstruationsschmerzen
  • Morbus Sudeck/ CRPS (Complexes Regionales Schmerz-Syndrom)
  • Muskel-und Gelenkschmerzen nach Stürzen/ Unfällen
  • Nach Operationen (6 Wochen postoperativ)
  • Ohrgeräusche
  • Otitis
  • Rückenschmerzen
  • Schwindelsymptomatik
  • Schnarchen
  • Stresssymptome
  • Verdauungsschmerzen
  • Schulterarmsyndrom (Zervikobrachialgie)
  • Frozen Shoulder/ Impingment Syndrom  (Kalkschulter)
  • Zähneknirschen/ Kiefergelenkprobleme/aufeinander beissen
  • Für die persönliche Entwicklung

 

 


 


 


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